Der deutsche Zerspanungsbetrieb Hofmann CNC hat in ein Metall-Pulverbettsystem Eplus3D EP-M300 mit zwei Lasern investiert. Die Partnerschaft gibt Hofmann CNC eine lokale additive Fertigung neben der Präzisionsbearbeitung und Eplus3D einen Referenzstandort in Deutschland.
Was bringt Hofmann CNC die EP-M300?
Hofmann CNC, erfahren in der Präzisionsbearbeitung, kann additive und subtraktive Schritte nun in einem Ablauf verbinden. Der Druck übernimmt komplexe oder anwendungsspezifische Geometrien, die CNC-Bearbeitung die präzise Endbearbeitung. Pro Projekt lässt sich der passendere Weg wählen.
Anwendungszentrum und Medizin
Hofmann CNC baut ein Anwendungszentrum auf, in dem Kunden und Interessenten die Eplus3D-Technologie ausprobieren und für eigene Teile bewerten können. Beide Firmen wollen zudem bei Anwendungsbewertung, Technologiewahl und Integration in bestehende Produktion zusammenarbeiten. Medizinische Komponenten werden als gemeinsames Erkundungsfeld genannt.
Was das bedeutet
Für kleine und mittlere Fertiger ist der Einstieg eines Zerspanungsbetriebs in Metall-PBF ein bekannter Weg: Der Drucker liefert endkonturnahe Teile, vorhandenes CNC-Know-how übernimmt die Endbearbeitung. Ein Anwendungszentrum in Deutschland erlaubt es Käufern, Teile zu testen und Stückkosten vor einer Investition zu beurteilen. Preise, Werkstoffe und Qualifizierungsdetails nennen die Meldungen nicht, und der Medizineinsatz wird erst erkundet, daher bleibt der Zeitrahmen für zertifizierte Teile offen.
Häufige Fragen
Welche Maschine hat Hofmann CNC gekauft?
Hofmann CNC investierte in die Eplus3D EP-M300, ein Metall-Pulverbettsystem mit zwei Lasern.
Wo lässt sich die Technik ansehen?
Hofmann CNC baut ein Anwendungszentrum in Deutschland auf, und Eplus3D stellt auf der Formnext 2026 am Stand 12.0 E101 aus.