How much does an industrial SLS, MJF or SAF printer really cost?
A comparison of industrial SLS, MJF and SAF machines through real cost of ownership, service, packing density, materials and the financial health of...
Nachrichten zur additiven Fertigung und europäische Preise, mit unabhängigem Expertenkommentar
Themen
A comparison of industrial SLS, MJF and SAF machines through real cost of ownership, service, packing density, materials and the financial health of...
Most companies get the choice of industrial 3D printing technology wrong, not for lack of good options, but because they decide in the wrong order. The five...
PBF melts metal powder with a laser, while Binder Jetting glues it and then sinters it in a furnace. Where each technology makes sense, how much parts...
When it makes sense to make several bolted, welded or bonded parts as one, what you gain, when it is a bad idea and how to decide, with examples from BMW,...
When no drawing exists for a part, reverse engineering is the way to a CAD model. What the process from scan to new part looks like, which scanning method to use when, what is legally allowed, and how 3D scanning checks a printed part.
A bracket 71 percent lighter, a manifold of one part instead of three, a gripper finger 82 percent lighter and two molds with a 22 percent shorter cycle....
An analysis of replacing CNC tooling with SLS printing at a Tier 1 wire harness manufacturer with five plants: which technology, what the equipment costs,...
The question is not whether 3D printing is a good technology, but whether it is good for this part, in this quantity. Break-even points, hidden costs and a calculator.
Most companies buy a 3D printer because of the technology, not the numbers. Here are the three paths you can take, real figures from the automotive...
Die Berufsfeuerwehr Prag betreibt auf ihrer Hauptwache einen Prusa CORE One L und fertigt Halterungen, Schutzteile und Werkzeugträger vor Ort. Laut Prusa kosten Eigenfertigungen etwa für Helmhalterungen 90 bis 95 Prozent weniger als Originalteile des Herstellers. Der offline betreibbare Drucker passt zudem zu den tschechischen Cybersicherheitsvorgaben für Behörden.
Die Sandia National Laboratories berichten erste Ergebnisse von CAMINO, ihrem am 12. Februar eröffneten Zentrum für fortgeschrittene Fertigung. Mit additiver Fertigung erhielt ein internes Team Teile in einer Woche, während die Zerspanung vier bis sechs Monate braucht. Das Zentrum dient Entwicklung und Schulung, nicht der Serienproduktion.
Eine Analyse der US-Reshoring-Daten kommt zu dem Schluss, dass Kunden die Möglichkeit zur heimischen Fertigung womöglich höher bewerten als die feste Zusage dazu. Dienstleister tragen die Kosten der Einsatzbereitschaft, die Käufer behalten die Flexibilität. Private-Equity-Zukäufe und gemischte Ergebnisse bei Protolabs und Xometry zeigen, wohin das Geld fließt.
Ein Test von Tom's Hardware zum Formlabs Form Studio 1, dem ersten Harzdrucker von Formlabs für Endverbraucher, lobt den Druck ohne Aufsicht, den großen Touchscreen und die Harzkartusche. Der Drucker startet bei 699 US-Dollar und ist auf die eigenen Alpha-Harze ausgelegt, ein offener Materialmodus erlaubt Fremdharze mit zusätzlicher Kalibrierung. Als Schwäche nennt der Tester die etwas wackelige Haube.
Das US-Startup Scrap Labs entwickelt den Scrap 1, einen Desktop-Drucker für das Laser-Pulverbettschmelzen (LPBF), dessen Aufbau fast vollständig aus FDM-gedruckten Bauteilen besteht. Industrielle LPBF-Anlagen kosten meist sechsstellige Beträge und benötigen einen eigenen Raum, was das Unternehmen vermeiden will. Der Bericht nennt einen Einstiegspreis, der verfügbare Text bricht jedoch vor der Zahl ab.
Ein Beitrag von 3Dnatives nennt acht Gründe, warum die additive Fertigung klassische Produktionsverfahren ergänzen statt ersetzen kann. Ausgangspunkt ist, dass Hersteller neue Werkzeuge vor allem einführen, um die Effizienz zu steigern und im anspruchsvollen globalen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben. Verfügbar ist nur der Beginn des Textes, die einzelnen Argumente werden daher hier nicht behandelt.
Tom's Hardware hat den Prusa CORE One+ INDX getestet, einen gemeinsam mit Bondtech entwickelten Desktop-Toolchanger mit induktiv beheizten Werkzeugköpfen und ohne Prime Tower. Im Vergleichsdruck gegen den Bambu Lab H2C war er fast neun Stunden früher fertig, erzeugte rund 84 g weniger Abfall und druckte drei Farben mehr. Komplettgeräte kosten 1.699 bis 2.119 US-Dollar.
Stratasys hat mit der F870 ein großformatiges FDM-System mit vollständig beheizter Kammer vorgestellt, das für Werkzeuge, Vorrichtungen und produktionsnahe Teile in der Fertigung gedacht ist. Toyota Production Engineering in Kentucky und Rivian in Michigan prüfen Geräte vor der kommerziellen Verfügbarkeit. Gezeigt wird die Maschine auf der IMTS 2026 in Chicago vom 14. bis 19. September.
Prusa Research rüstet XL, Core One und Core One L auf zweite Generationen mit "+" auf. Alle Modelle erhalten einen Düsenabstreifer und feinere Riemen. Aktuell verkaufte Geräte werden bereits damit ausgeliefert, offene Bestellungen umgestellt, ohne Preiserhöhung. Nachrüstsätze für Bestandskunden sollen bis September im Webshop erscheinen.
Tom's Hardware hat den QIDI Plus5 getestet, einen geschlossenen Hochtemperatur-Desktopdrucker, der am 5. August 2026 für 749 Dollar erschienen ist. Der Tester sieht ihn als starkes Preis-Leistungs-Angebot gegenüber Bambu Labs H2-Serie, größte Schwäche ist der unzuverlässige Farbwechsel der QIDI Box.
Koobz, ein US-Hersteller für Schuhe auf Abruf, fertigt auf einer Flotte von Bambu-Lab-Druckern, vor allem der Serie H2D, komplette Schuhe aus TPU. Laut einer Fallstudie von Bambu Lab wuchs die Flotte von etwa 50 auf rund 100 Geräte, bis Ende 2026 sind mehr als 500 geplant. Das Unternehmen gibt an, ohne Werkzeuge auszukommen und mit Fabriken im Ausland bei den Kosten mithalten zu können.