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KERAM-WERT

Forschung

Bayerisches Projekt prüft Keramikabfall als Rohstoff für die additive Fertigung

Das Projekt KERAM-WERT am Europäischen Zentrum für Dispersionstechnologien in Selb untersucht, ob sich Keramikabfälle zu Material für die additive Fertigung aufbereiten lassen. Es läuft vom 1. Juli 2026 bis 28. Februar 2027 und wird mit knapp 75.000 Euro vom Freistaat Bayern gefördert. Eine regionale Erhebung zählt im Fichtelgebirge über 1.000 Tonnen Keramikabfall pro Jahr.

1 Quelle