AI in 3D printing, where it really helps and where it does not
Artificial intelligence in additive manufacturing really works in two places today, closed loop process control and parameter optimization. A look at the...
Nachrichten zur additiven Fertigung und europäische Preise, mit unabhängigem Expertenkommentar
Themen
Artificial intelligence in additive manufacturing really works in two places today, closed loop process control and parameter optimization. A look at the...
In practice, generative design and topology optimization now describe the same thing. I explain how the software arrives at a shape, why the result looks...
Industrial additive manufacturing does not work seriously without a dedicated software layer for build preparation, simulation, machine control and quality...
Forschende stellen ScaffoldForge vor, ein generatives KI-Modell, das aus Zielwerten für die Knochenstruktur in etwa 12 Sekunden eine vollständige Gerüstgeometrie erzeugt. Die Topologieoptimierung braucht dafür rund 8.400 Sekunden. Alle Ergebnisse stammen aus Simulationen, gedruckt oder getestet wurde noch nichts.
Bambu Lab nimmt Aimia, ein KI-Modellierungsstudio, in den Werkzeugbereich seiner Plattform MakerWorld auf. Laut Anbieter entsteht aus einer kurzen Textbeschreibung oder einem Foto innerhalb weniger Minuten ein druckbares 3D-Modell, Vorkenntnisse im Modellieren sind nicht nötig. Der Dienst ist noch nicht allgemein verfügbar, Interessierte können sich vorerst für eine Warteliste registrieren. Der Ablauf umfasst laut Bericht vier Schritte, beginnend mit einer Texteingabe. Angaben zu Preisen, Starttermin und Modellqualität liegen nicht vor. Für Anwender am Desktop-Drucker könnte das Werkzeug die Hürde für eigene Bauteile senken, die Modelle sollten vor dem Druck dennoch geprüft werden.
CoreTechnologie hat zur Formnext 2026 die Version 1.8 SP1 seiner Software 4D_Additive vorgestellt. Das Update zielt auf die Vorbereitung additiver Fertigungsaufträge, damit wiederkehrende Schritte vor dem Druck entfallen. Über das neue Format 4dam lässt sich die Software an ein Manufacturing Execution System (MES) anbinden. Hinzu kommen eine Verzugssimulation für metallische Bauteile und Werkzeuge zur Bearbeitung der Geometrie. Der Bericht ist eine Kurzmeldung, weitere Angaben zu Verfügbarkeit oder Preis liegen nicht vor.
PTC zeigt auf der Formnext 2026, wie sich Druckteile aus einem CAD-Modell ableiten lassen, das mehrere Personen gleichzeitig in der Cloud bearbeiten. Die Vorführung am Stand in Halle 12.0 verbindet die Cloud-Plattform Onshape mit einem Formlabs Form 4 Harzdrucker. Im Vordergrund stehen die Verknüpfung von Konstruktion, Versionierung und additiver Fertigung und weniger ein neues Druckverfahren. Onshape vereint parametrisches CAD mit Cloud-Zusammenarbeit, sodass Konstruktionsteams ein aktuelles Modell teilen und dessen Versionen nachverfolgen können. Für Ingenieure zeigt die Messe, wie eine gemeinsame Konstruktionsquelle direkt in einen Harzdruck-Workflow einfließen könnte. Da es sich um einen Anreißertext handelt, liegen über Messestand und Produktkombination hinaus keine weiteren Details vor.</summary_de>
Ingenieure am Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory (CSAIL) des MIT haben X-Hinges entwickelt, ein Designsoftware-Werkzeug zur Erstellung von 3D-gedruckten Objekten mit interaktiven Funktionen. Die Objekte nutzen integrierte Sensoren, um menschliche Berührung zu erkennen. Der Bericht ist nur ein kurzer Anriss, daher liegen keine Angaben zur Sensorik, zum Druckverfahren oder zu den Materialien vor. Die Arbeit befindet sich im Forschungsstadium und zeigt, wie gedruckte Bauteile so entworfen werden können, dass sie auf Nutzereingaben reagieren, ohne nachträglich separate Elektronikbaugruppen einzubauen. Ingenieure, die an funktionalen Druckteilen und deren Produktintegration arbeiten, können das Projekt wegen des Designansatzes verfolgen.
StandardFlow hat eine KI-Plattform gestartet, die Engineering-Unterlagen eines Lieferanten mit technischen Normen vergleicht und Lücken markiert. Der Start erfolgt in der additiven Fertigung regulierter Branchen. Laut Unternehmen scheitert die Qualifizierung oft an fehlenden Nachweisen, nicht am Druckprozess.
UltiMaker hat in einem Beitrag vom 12. Oktober 2026 eine Beta-Version seiner Slicing-Software Cura mit der Nummer 5.14 veröffentlicht. Die vorliegende Meldung nennt nur die Versionsbezeichnung und keine Änderungen, der Umfang des Updates ist daher noch offen. Wer Cura für die FDM-Druckvorbereitung nutzt, findet Details in den Release Notes von UltiMaker.
Ein Forschungsteam der Washington State University hat künstliche Intelligenz auf eine Metalllegierung angewendet, die sich in der additiven Fertigung schwer verarbeiten lässt. Ziel ist es, die Legierung GRCop-42 wirtschaftlicher und effizienter zu drucken. Vorliegend ist nur ein kurzer Anriss, daher sind Details zu Methode, Anlagen und Ergebnissen noch nicht bekannt.
UltiMaker hat einen Beitrag zu den Professional-Plänen seiner Plattform Digital Factory veröffentlicht, die mit den 3D-Druck-Aktivitäten eines Unternehmens mitwachsen sollen. Die Quelle liefert nur einen Teaser, daher sind Planinhalte, Funktionen und Preise hier nicht abgedeckt. Der Beitrag folgt auf den Start der neuen Professional-Stufen Anfang September.
UltiMaker hat am 1. September 2026 mitgeteilt, dass neue Profi-Stufen für die Plattform Digital Factory verfügbar sind. Die bisher vorliegende Meldung ist nur ein kurzer Teaser, daher sind Funktionen, Preise und Unterschiede zwischen den Stufen noch nicht bekannt. Digital Factory ist das Softwareangebot des Unternehmens zur Verwaltung von 3D-Druck-Abläufen. Nutzer sollten den genauen Umfang der Stufen in der Ankündigung von UltiMaker prüfen.
HeyGears hat am 23. Juli eine Kickstarter-Kampagne für die G1 Series gestartet, ein modulares Desktop-System, das vollfarbigen 3D-Druck mit UV-Druck von Texturen und flachen Grafiken verbindet. Die Super-Early-Bird-Preise beginnen bei 1.999 US-Dollar. Zielgruppe sind Kreative, Personalisierungsbetriebe und kleine Produktionsstudios, die farbige Teile ohne Handbemalung wollen.
UltiMaker hat die Version 5.13 von Cura vorgestellt, der Slicing-Software für den Desktop-3D-Druck. Der Beitrag auf der Firmenseite kündigt die Version an, der verfügbare Auszug nennt jedoch weder Änderungen noch neue Funktionen oder unterstützte Drucker. Wer Cura nutzt, findet Details in den Release Notes von UltiMaker.
UltiMaker hat die stabile Version 5.12 seiner Slicing-Software Cura angekündigt. Bisher liegt nur die Überschrift der Meldung vor, daher sind Neuerungen, unterstützte Drucker und Fehlerkorrekturen noch nicht bekannt. Cura wird häufig genutzt, um Modelle für den FDM-Druck vorzubereiten.
Elegoo hat mit Matrix seine erste offizielle Smartphone-App gestartet, mit der sich mehrere 3D-Drucker aus der Ferne überwachen und steuern lassen. Sie ist im Apple App Store und bei Google Play erhältlich und unterstützt zunächst nur den Saturn 4 Ultra 16K. Weitere Modelle folgen ab dem dritten Quartal 2025.
ELEGOO hat den Datenaufbau und die Kommunikationsregeln der RFID-Tags auf seinen Filamentspulen veröffentlicht und bittet Entwickler, Anwender und Gerätehersteller um Rückmeldungen. Der Schritt hängt mit dem kommenden automatischen Filamentwechselsystem zusammen. Das Unternehmen strebt Kompatibilität über Marken hinweg an, da RFID-Erkennung bei Filament bisher meist herstellerspezifisch ist.