AddiWire

Nachrichten zur additiven Fertigung und europäische Preise, mit unabhängigem Expertenkommentar

Veranstaltungen

Maker Faire Rom: 3D-Druck ist für Schüler und Studierende Alltagswerkzeug

Veröffentlicht 1 QuelleEnglish version

Die Maker Faire Rom fand vom 23. bis 25. Oktober 2026 im Gazometro Ostiense statt, veranstaltet von der Handelskammer Rom. Laut VoxelMatters war 3D-Druck in fast allen Hallen zu sehen, meist als selbstverständliche Baumethode und kaum als Hauptattraktion. Befragte Schüler und Studierende nannten ihn ein normales Laborwerkzeug und sehen Abfall durch Fehldrucke als nächstes Thema.

Die wichtigsten Fakten
  • Stattgefunden vom 23. bis 25. Oktober 2026 im Gazometro Ostiense in Rom
  • Veranstalter war die Handelskammer Rom, mit mehr als 400 Ständen
  • Nital brachte Creality, Anycubic und xTool mit; Elegoo und Prusa waren ebenfalls vertreten
  • Zu sehen waren gedruckte Bienenstock-Monitore und Lebensmitteldruck mit einem WASP-Drucker

Wo war 3D-Druck auf der Messe zu sehen?

Laut VoxelMatters fand sich 3D-Druck in fast jeder Halle, aber selten als Hauptattraktion. Er war schlicht die Methode, mit der Gehäuse, Halterungen, Prototypen, Modelle und Spielzeug entstanden waren. Beispiele waren der P3dalò v2.0 von Andrea Cincottis Firma, ein drei Meter großer Minotaurus von Studio38D und das Lebensmitteldruck-Projekt CREA von Grain Lab mit einem WASP-Drucker. Fablab Imperia zeigte MeshBee, ein quelloffenes Bienenstock-Monitoring mit solarbetriebenen Knoten in gedruckten Gehäusen, die Temperatur, Feuchte und Gewicht über ein LoRa-Mesh-Netz senden.

Welche Marken waren vertreten?

Nital S.p.A. brachte Creality, Anycubic und xTool mit. Anycubic zeigte geschlossene FDM-Drucker und mehrfarbige Drucke, bei Creality sammelten sich Jugendgruppen an FDM- und Resin-Geräten. Elegoo bewarb ein Campus-Ambassador-Programm für Workshops an Hochschulen, Prusa ließ einen Drucker live laufen. xTool präsentierte daneben Laser- und Textildrucktechnik. Make a Shape, gegründet von Elena Pierri von FabLab Frosinone, zeigte Filamente wie BioMAKE auf Basis von Novamonts Mater-Bi und das antimikrobielle CuMake.

Was sagten die Studierenden?

Ein Schüler eines technischen Gymnasiums in Latium sagte, der Drucker im Labor laufe ständig; ein kaputtes Teil werde morgens neu gezeichnet und sei nachmittags fertig. Eine Studentin eines Luftfahrtteams meinte, Drucken sei einfach geworden, die offene Frage sei nun der Abfall durch Fehldrucke, Stützen und leere Spulen.

Was das bedeutet

Für industrielle Anwender in der EU betrifft das Signal eher Kompetenzen als Maschinen. Absolventen bringen Drucken und einfache Konstruktion bereits als Routine mit, was die Einstiegshürde bei FDM und Resin senkt. Themen wie Qualifizierung und Kosten pro Teil gehören selten dazu und müssen Arbeitgeber weiterhin einplanen. Die Sorge der Studierenden um Abfall zeigt zudem, dass Materialeffizienz auch für Einkäufer zum Thema wird.

Häufige Fragen

Wann und wo fand die Maker Faire Rom 2026 statt?

Sie fand vom 23. bis 25. Oktober 2026 im Gazometro Ostiense in Rom statt, veranstaltet von der Handelskammer Rom.

Welche 3D-Druck-Marken waren auf der Messe?

Nital S.p.A. brachte Creality, Anycubic und xTool mit, außerdem hatten Elegoo und Prusa Stände.

Zu den Originalberichten
  1. VoxelMatters, 29. Okt. 2026

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe von KI aus den verlinkten Berichten erstellt, unter der redaktionellen Verantwortung von Svetozar Kolesar.