Was leistet Hi3D nach der Modellerzeugung?
Der Test argumentiert, KI-Modelle sähen am Bildschirm oft gut aus, scheiterten aber im Druck, und die meisten Werkzeuge hörten vor der Druckvorbereitung auf. Hi3D verkettet mehrere Schritte: Netzreparatur, automatische Teilung von Figuren, Erzeugung von Verbindungen, Spielraumsteuerung, Farbplanung, Bauplattenlayout und 3MF-Export für den Slicer. Ziel ist, Nacharbeit in Blender oder Meshmixer zu vermeiden.
Wie laufen Teilung, Verbindungen und Toleranzen?
Große Figuren werden in Abschnitte wie Kopf, Rumpf, Arme, Beine und Zubehör zerlegt, damit sie auf die Plattform passen und an sichtbaren Details weniger Stützenreste anfallen. Verbindungen für Ausrichtung oder Beweglichkeit sind in die Teilungsgeometrie eingebaut, Spielräume entstehen automatisch und lassen sich in Größe, Richtung, Länge und Passung anpassen. Der Tester rechnet bei beweglichen Figuren mit Nachbesserung und wertet die Teilung nur als gelöst, wenn die Teile sauber slicen.
Wie steht es um Farbe, Layout und Slicer?
Farbbereiche werden aus Modellstruktur und Textur für ein bis sechzehn Farben abgeleitet, kleine Bereiche werden zusammengelegt, um Filamentwechsel und Abfall zu begrenzen. Das Layout bietet einen Modus für die Oberflächenqualität und einen für minimale Stützen. Der Export zielt auf Bambu Studio, OrcaSlicer, Creality Print und Elegoo Slicer. Foto-Vorlagen für Schlüsselanhänger oder Tierfiguren richten sich an Einsteiger.
Was ist als Nächstes angekündigt?
Hi3D 3.0 soll Modelle mit 2048³ Auflösung erzeugen, ein Veröffentlichungstermin wird nicht genannt. Genannt werden außerdem Partnerschaften mit Creality, MakerWorld von Bambu Lab und xTool.