Stratasys meldet, dass General Motors seine FDM-Systeme in mehr als 20 Fertigungsstandorten ausrollt. Die Werksteams drucken damit Werkzeuge, Vorrichtungen, Lehren, Fertigungshilfen und einzelne Endverwendungsteile und teilen bewährte Anwendungen zwischen den Standorten. Auf der IMTS 2026 zeigt Stratasys dazu ein Video an seinem Stand.
Was druckt GM und wo?
Laut Stratasys nutzen GM-Teams an mehreren Standorten in Nord- und Südamerika seit Jahren Stratasys FDM-Systeme für Dutzende Anwendungen. Sie reichen von Werkzeugen über Qualität und Arbeitssicherheit bis zur Ergonomie: Montagehilfen, Prüfmittel, Vorrichtungen, Lehren, Schutzteile, Ersatzteile und einzelne Endverwendungsteile. Als Plattform nennt das Unternehmen den industriellen FDM-Drucker Stratasys F900, mit dem Teams Anwendungen von Standort zu Standort übertragen.
Wie funktioniert der Ansatz?
Teams entwickeln eine Lösung vor Ort, prüfen sie schnell und geben sie dann an andere Werke weiter, wo sie passt. Stratasys beschreibt das als standardisierte Technik in Verbindung mit befähigten Werksmitarbeitern. Laut Mitteilung lassen sich Produktionsprobleme so in Stunden statt Wochen lösen, die Standorte berichten von geringeren Werkzeugkosten, kürzeren Lieferzeiten und schneller Amortisation. Zahlen zu Einsparungen, Druckerzahl oder Stückzahlen nennt die Mitteilung nicht.
Was folgt als Nächstes?
Am Stand von Stratasys auf der IMTS 2026 läuft ein neues Video, das an mehreren GM-Standorten in Nordamerika gedreht wurde. Besucher sehen Ausschnitte, die gezeigten Anwendungen und können mit Stratasys-Fachleuten sprechen. Die Meldung ist eine Kundenpräsentation des Herstellers, keine unabhängige Prüfung der Ergebnisse.
Was das bedeutet
Der Fall zeigt, wo FDM in Automobilwerken seinen Platz hat: bei risikoarmen Lehren, Vorrichtungen und Fertigungshilfen, weniger bei zertifizierten Serienteilen. Für kleine und mittlere Hersteller in Europa ist vor allem das Vorgehen übertragbar: Verantwortung vor Ort, schnelle Validierung und Weitergabe bewährter Konstruktionen. Die Mitteilung nennt keine Einsparungen, ein Business Case braucht daher eigene Daten zu Werkzeugkosten und Lieferzeit. Sie schließt zudem an die Ankündigung eines neuen Hochvolumendruckers von Stratasys an, in der GM als Kunde genannt wird.
Häufige Fragen
Welchen Stratasys-Drucker nutzt GM?
Die Mitteilung nennt den industriellen FDM-Drucker Stratasys F900 als Plattform, mit der Teams Anwendungen über Standorte hinweg teilen und skalieren.
Was druckt GM mit diesen Systemen?
Die Teams fertigen Werkzeuge, Vorrichtungen, Lehren, Fertigungshilfen, Schutz- und Ersatzteile sowie einzelne Endverwendungsteile für Werkzeugbau, Qualität, Sicherheit und Ergonomie.
Werden Einsparungen beziffert?
Nein. Stratasys spricht von deutlichen Einsparungen, geringeren Werkzeugkosten und kürzeren Lieferzeiten, nennt aber keine Zahlen.
Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe von KI aus den verlinkten Berichten erstellt, unter der redaktionellen Verantwortung von Svetozar Kolesar.